Schmuck der O

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Schmuck der O

Die Geschichte der O wurde 1954 in Frankreich von Anne Desclos unter dem Pseudonym Pauline Réage geschrieben und veröffentlicht. Wegen seiner detaillierten Darstellung weiblicher Unterwerfung galt das Werk lange als ein Skandalbuch. Es übte nicht nur auf die Entwicklung der erotischen Literatur einen großen Einfluss, sondern auch viele Rituale und Symbole der heutigen SM-Szene wurden aus dem Buch übernommen oder abgeleitet. Auch in der Gestaltung von Schmuck im BDSM-Bereich hat es eine entscheidende Bedeutung.

 

Literarischer Bezug auf die Geschichte der O

Im Buch wird der „Ring der O“ ähnlich beschrieben wie ein Siegelring mit einer Triskele.

    „… Der Mann hielt ihr nun eine kleine Holzkette mit lauter gleichen Ringen hin und bat sie, daraus einen Ring zu wählen, der an ihren linken Ringfinger passte. Es waren sonderbare Eisenringe, innen mit Gold gerandet; der breite, schwere Reif, ähnlich der Fassung eines Siegelrings, aber hochgewölbt, trug in Nielloarbeit ein goldenes Rad mit drei Speichen, die spiralenförmig gebogen waren, wie beim Sonnenrad der Kelten.“ – Pauline Réage: „Geschichte der O“

 

Bedeutung in der heutigen BDSM-Szene

Der im Buch beschriebene „Ring der O“ hat ein vollkommen anderes Aussehen und eine andere Bedeutung als er heute im BDSM-Bereich verwendet wird und wurde nur Sklavinnen im Rahmen ihrer Ausbildung "verliehen".

Bei der ersten Verfilmung der Geschichte der O wurde der „Ring der O“ als Fingerring mit aufgesetzter Kugel und einem darin befestigten Ring dargestellt, eine ähnliche Form wie ein Halsband mit Ring zum Anketten hat. Diese Interpretation setzte sich in BDSM-Kreisen sehr schnell durch und fand eine schnelle Verbreitung.

Im Buch bekam „O“ den Ring an die linke Hand angesteckt und trug diesen dort. Es hat sich allerdings durchgesetzt, dass der Ring wie die Hanky-Codes getragen wird. Bei den Hanky-Codes trägt der Aktive das Symbol links und der Passive rechts. So kann man heute davon ausgehen, dass der links getragene „Ring der O“ einen Dom (Top) symbolisiert und der rechts getragene „Ring der O“ einen Passiven (Sub).

 

Unsere "Schmuckstücke der O"

Wir haben bei unserem „Schmuck der O“ sehr viel Wert auf hochwertige Verarbeitung gelegt. Alle Schmuckstücke werden in Handarbeit in unserer Goldschmiede angefertigt. Neben dem Ring der O haben wir auch Ohrringe der O, die sich sehr gut als Symbol, welches nur Eingeweihte erkennen, tragen lassen. Unsere hochwertig handgefertigten Halsbänder gibt es sowohl in Gold wie in Silber. Sie werden individuell angepasst und in Handarbeit hergestellt. Unsere Anhänger der O sind eine wunderschöne Möglichkeit seine Neigung im Alltag zu zeigen, ohne dass es jeder sofort bemerkt.

Wir bieten Ihnen auch „Piercingschmuck der O“ an. Unser „Piercingring mit dem Ring der O“ eignet sich sehr gut für Brustwarzenpiercings und Intimpiercings. Einen „Piercingring mit Ring der O“, der mit einem Brillanten geschmückt ist, haben wir auch in unserer Goldschmiede angefertigt. Etwas besonderes für den Bauchnabel oder bestimmte Intimpiercings ist die „Piercingbanane mit Ring der O“. Einen außergewöhnlichen Schmuck für das Brustwarzenpiercing ist die „Brustwarzenumrandung mit Ring der O“, welcher sehr toll die Brustwarzen schmückt und viele Spielmöglichkeiten bietet.

Eine weitere Möglichkeit der Kennzeichnung sind unsere „Plakete der O“ in ovaler und runder Form, welche beide individuell graviert werden und so etwas ganz Einzigartiges darstellen. Als Einhänger für ein Piercing bietet sich unser wunderschönes Glöckchen an.

In dieser Kategorie finden Sie ein paar Beispiele von uns gefertigten Schmuck. Sollten Sie andere Ideen oder Vorstellungen haben würden wir uns über eine Kontaktaufnahme sehr freuen.