Ring der O Trikolore


Ring der O Trikolore

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„Ring der O Trikolore“


Bei diesem handgefertigten Ring aus unserer Goldschmiede haben wir den „Ring der O“ mit einer Ringschiene angefertigt, die zu je einem Drittel aus Gelbgold, Weißgold und Rotgold besteht. Durch diese Dreiteilung ähnlich wie bei der Triskelle, konnten wir die Symbolik dieser beiden SM-Erkennungszeichen zu einem sehr stillvollen und außergewöhnlichen Schmuckstück verbinden.

Bedeutung der drei Goldfarben

 

Die Bedeutung der drei Goldfarben ist ähnlich wie die drei Teile einer Triskele. Bei der heutigen Deutung spielt die „magische Zahl“ Drei, die insbesondere in der keltischen Mythologie Bedeutung hat, eine große Rolle. So können verschiedene Zusammenhänge und Abfolgen angenommen werden:
•    Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft
•    Geburt, Leben und Tod
•    Körper, Geist und Seele
•    Erde, Wasser und Luft im Sinne der Vier-Elemente-Lehre

Bedeutung des Ringes der O

 

Der Ring der O

Der Ring der O ist das Erkennungssymbol in der deutschsprachigen BDSM-Szene. In der Geschichte der O von Pauline Réage wurde ein Ring beschriebe, der „O“ im Rahmen der Ausbildung verliehen wurde. In der heutigen Form besteht er aus einem Fingerring, an dem ein kleinerer beweglicher Ring befestigt ist.

Bezug zur „Geschichte der O“

Im Buch wird der Ring der O beschrieben wie ein Siegelring, der an der Oberseite anstelle eines Siegels eine Art Triskele hat. Es ist ein Eisenring, der im Inneren golden gerandet ist. An der Oberseite des Ringes ist eine Zarge, ähnlich wie bei einem Siegelring, aufgesetzt. Die Triskelle ist als Nielloarbeit eingearbeitet anstelle eines Siegels.

Zitat aus der „Geschichte der O“

„… Der Mann hielt ihr nun eine kleine Holzkette mit lauter gleichen Ringen hin und bat sie, daraus einen Ring zu wählen, der an ihren linken Ringfinger passte. Es waren sonderbare Eisenringe, innen mit Gold gerandet; der breite, schwere Reif, ähnlich der Fassung eines Siegelrings, aber hochgewölbt, trug in Nielloarbeit ein goldenes Rad mit drei Speichen, die spiralenförmig gebogen waren, wie beim Sonnenrad der Kelten.“ – Pauline Réage: „Geschichte der O“

„Ring der O“ in der jetzigen Form:

Die heutige Form des „Ringes der O“ kommt von der ersten Verfilmung der „Geschichte der O“ aus dem Jahre 1975. In dieser Verfilmung wird der „O“ als Zeichen Ihres Ausbildungsstandes ein Ring verliehen, der aus einem Ring besteht, an dem ein Stab bzw. eine Kugel aufgesetzt ist. In diesem Stab bzw. der Kugel befindet sich ein Loch, durch das der zweite Ring eingefädelt wird. Dadurch ist der zweite Ring beweglich und es entsteht die „Ring in Ring“-Symbolik. Diese Symbolik des kleinen beweglichen Ringes kennt man auch von Ringschellen, wie Sie bei Sklaven, Tieren oder Gefangenen verwendet werden, um diese zu führen oder zu fesseln.

Symbolische Bedeutung des „Ringes der O“

Im Buch beschreibt Pauline Réage wie O der Ring im Rahmen Ihrer Ausbildung als sichtbares Zeichen des erlangten Ausbildungsgrades am linken Finger angesteckt und von Ihr dort getragen wird. Der Ring wurde also nur von passiven (Subs) als Zeichen Ihrer Ausbildung getragen.
Heute interpretiert man das vollkommen anders. Sehr wahrscheinlich wurde die trageweise von den Hanky-Codes übernommen. Die Hanky-Codes sind verschieden farbige Stofftücher, wobei bestimmte Farben Vorlieben widerspiegeln. Die Trageweise der Stofftücher spielt dabei eine entscheidende Rolle: Trägt man die Stofftücher in der linken Hosentasche, bedeutet dies, dass man die Vorliebe aktiv (dominant bzw. als gebender Part) auslebt und trägt man ein Stofftuch in der rechten Hosentasche deutet dies auf eine passive (devot bzw. als empfangender Part) aus. Switcher tragen die Tücher um den Hals gebunden.
Übertragen auf den „Ring der O“ bedeutet dies, dass ein an der linken Hand getragener Ring auf einen aktiven (dominanten) und ein an der rechten Hand getragener Ring auf einen passiven hindeutet.
Eine weitere Bedeutung hat der Finger, an dem der „Ring der O“ getragen wird. Wird der Ring am Ringfinger getragen, so interpretieren dies viele so, dass der Träger gebunden ist und wird der Ring am Mittelfinger getragen, deutet dies auf einen ungebundenen Träger hin.

Daten dieses Piercings:

  • Handarbeit aus eigener Goldschmiede
  • Material: Gold 750 (Weißgold, Gelbgold, Rotgold)
  •     Bauart:
    • Die Ringschiene besteht zu einem Drittel aus Gelbgold, Weißgold und Rotgold
    • Fingerring mit aufgesetzten „Ring der O“
    • Die Größe des aufgesetzten „Ringes der O“ kann von Ihnen frei gewählt werden
    • Die Stellung des kleinen Ringes kann von Ihnen frei gewählt werden (ob dieser längs oder quer zum Ring verläuft)
    • Breite des Ringes ist ca 5,5 mm (sehr gerne fertigen wir Ihnen jede gewünschte Breite an)

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